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Wie die Idee zu diesem Blog entstand

Ich kann es gerade selbst nicht so richtig fassen…
Warum habe ich auf einmal einen eigenen Blog?!? Eigentlich hatte ich doch nur von einer Alternative zu Tampons und Co. gehört. Das war 2016. Und seit dem gibt es Öko? Bio? Freak! und wächst immer ein bisschen weiter, aber ohne Druck, denn mein Blog ist mein Hobby und wird es auch bleiben. Jetzt aber wirklich zum Anfang:

2016:

Nun habe ich anscheinend einen eigenen Blog, einen riesigen und mega schlechten ökologischen Fußabdruck, außerdem würde am liebsten SOFORT unser Mietshaus, in dem mein WG-Zimmer ist, von Grund auf sanieren, die Mülltrennung aller Nachbarwohnungen gleich mit kontrollieren und einen Antrag auf eine Biotonne stellen.

So zumindest habe ich mich gestern Abend gefühlt, nachdem ich tatsächlich erst die letzten beiden Tage einen richtigen Blick aufs Ökotum geworfen habe und mich damit auseinander setzte, was ich eigentlich so den ganzen Tag unökologisches tue.

Außerdem habe ich eine App gefunden, die mich über sämtliche Inhalte von Dingen aufklärt, die ich so habe (alles was zum Essen, Putzen und zu Körperpflege ist und einen Barcode hat). Ich bin also gestern wie eine gestörte durch unsere Wohnung gelaufen und habe alles gescannt, was nur zu scannen ging. Dabei habe ich herausgefunden, dass eines unserer Produkte noch nicht im Katalog der App enthalten war und habe es mal eben schnell hinzugefügt.
Ich stand schnell vor der Herausforderung, ob ich DIE Sachen noch benutzen will oder ob ich sie wegschmeißen sollte. Mit meinem ökologischen Fußabdruck im Hinterkopf (der gefühlt übrigens minütlich größer wird) habe ich mich für Aufbrauchen entschieden.

Ich könnte noch ewig so weiter schreiben, aber das würde es nicht weiter uf den Punkt bringen, die Quintessenz ist schon gesagt.

2019:

Von viel Müll, schlechten Inhaltsstoffen und meinem ökologischen Fußabdruck war ich schnell beim Thema weibliche Intimhygiene und Frauengesundheit.

Auf diesem Weg sind dann sehr bald Aufklärungsbeiträge zu den gängigen und inzwischen auch weniger gängigen Verhütungsmethoden entstanden und werden weiterhin ergänzt. Darüber hinaus ist durch mehrere Aufrufe eine Sammlung von Erfahrungsberichten zu verschiedenen Verhütungsmethoden entstanden. Diese Berichte sind von vielen verschiedenen Frauen und beschreiben die Suche nach der individuell passenden Verhütungsmethode. Manche Wege sind nicht leicht, manche können triggern, aber vor allem können die Berichte Augen öffnen für die eigene Verhütung.

Ihr merkt schon, dass ist das Herzstück dieses Blogs.

Viel mehr bleibt mir vorerst nicht zu sagen, ich wünsche viel Spaß und hoffentlich ein paar Aha-Effekte beim Lesen,

Liebe Grüße
eure Julia

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