Glückslotse

Glückslotse

Unabhängig von mir und meinem Beitrag, hat auch sich meine Freundin Maren Burgdoff Gedanken zum Glück gemacht und wir haben uns noch weiter darüber ausgetauscht. Daraus ist dieser liebevolle Beitrag zum selbstgemachten Glück entstanden, Marens 25 Punkte auf dem Weg zum Glück sprechen mir aus der Seele!

  1. Gönn dir was.

Es klingt zwar erstmal egoistisch, aber die Rede ist hier von kleinen Dingen. Eiscreme, Blumen, ein gutes Buch, ein guter Film, ein Drink – oder einfach ein bisschen Zeit für sich, gefüllt mit Dingen, die man gerne tut. Warte nicht darauf, dass jemand anders dich belohnt. Es ist okay, sich selbst zu belohnen, nach einem langen Tag, oder wenn man etwas geleistet hat. Es wird dir helfen. Und fühl dich nicht schlecht: andere sehen dich gerne glücklich.

  1. Nimm Hilfe an.

Hilfe anzunehmen fällt vielen schwer, aber vor allem um Hilfe zu bitten ist für viele eine unüberwindbare Hürde. Es gibt uns das Gefühl Schwäche zeigen zu müssen, da man nicht “stark genug” ist, es alleine zu tun. Dabei ist das Leben  viel einfacher, wenn man sich gegenseitig hilft. Menschen helfen gerne und denke daran, dass du anderen auch einen Gefallen tust, wenn du ihre Hilfe annimmst, denn: Helfen fühlt sich gut an.

  1. Sei freundlich.

Man weiß nie, wie es den Menschen um einem herum wirklich geht. Negative Gefühle sieht man anderen nicht immer an. Aber es sind kleine Dinge, die dir in miserablen Situationen neue Hoffnung geben. Wann hattest du das letzte Mal einen schlechten Tag und ein Fremder hat dir geholfen? Indem er dir zwei Cent für deinen Einkauf an der Kasse gab, dich einfach so anlächelte oder eine Tür offen hielt? Manchmal kann ein kleiner Gefallen Wunder wirken und diese Gesten zaubern ein Lächeln in ein erschöpftes Gesicht.

  1. Sei dankbar.

Wir können für viele Dinge dankbar sein, angefangen mit den lieben Menschen in unseren Leben, gefolgt von der Tatsache, dass wir nach unserem Belieben und Wünschen entscheiden können und frei sind, bis hin zu einer tollen Mahlzeit mit einem Menschen, den wir sehr schätzen. Wofür du dankbar bist, ist egal – es ist die Tatsache, dass du dankbar bist, die dich positiver macht.

  1. Hör zu.

Wir sind alle unterschiedlich. Manche von uns reden lieber, andere hören lieber zu. Wenn du es nicht gewohnt bist ein guter Zuhörer zu sein, versuch es mal. Du kannst nur davon lernen. Menschen haben tolle Geschichten zu erzählen, wenn du ihnen die Möglichkeit dazu gibst. Sie werden dein Interesse zu schätzen wissen. Hör gut zu – es ist eine win-win-Situation. Und hab keine Angst davor, Fragen zu stellen, sie zeigen nur, wie groß dein Interesse ist.

  1. Sei neugierig. Probier neue Dinge aus.

Manchmal haben wir Angst davor zu neugierig zu sein. Dabei lieben andere Menschen eine gut gemeinte, ehrliche Neugier. Sie bedeutet, dass du interessiert bist. Aber es geht nicht nur um Menschen, sondern ums Leben. Die Welt hat so viele Dinge zu bieten und du wirst niemals sehen, wie schön sie sind, wenn du sie nicht ausprobierst. Wer weiß? Vielleicht entdeckst du ein neues Talent, wenn du etwas neues probierst, vielleicht noch heute.

  1. Sei anwesend.

Das Smartphone in der Hand oder neben dir auf dem Tisch, während wir uns mit jemandem unterhalten? Leg es weg. Aber es geht nicht nur um materielles, das ablenkt. Wir verlieren uns gelegentlich in Gedanken, die die Sicht Sicht auf die Dinge um uns herum blockieren. Wir machen uns Gedanken um die Zukunft oder die Vergangenheit und vergessen dabei die Gegenwart. Jeder Moment zählt. Und deine Gegenwart wird um einiges schöner, wenn du sie wirklich auf dich wirken lässt. Es steckt so viel Schönes in den kleinen Dingen in deiner Umwelt. Vernachlässige sie nicht.

  1. Hab Vertrauen. Sei geduldig.

Vertrauen ist nicht für jeden selbstverständlich. Manchmal verstehen wir nicht und zweifeln am Sinn. Bisweilen hilft es abzuwarten, vielleicht einen Schritt zurück treten, das ganze von außen zu beobachten oder mit anderen über die Situation sprechen, die Antwort wird sich finden. Wir müssen uns nur gedulden, geduldig mit uns selbst sein, ss wird eine Zeit kommen, in der du verstehen wirst, wozu der holprige Weg gut war. Es klingt zu einfach, aber wenn du daran glaubst, dass alles einen Sinn hat, ist es einfacher mit Dingen umzugehen. Hab Vertrauen in die Tatsache, dass die Probleme gut werden und dass Menschen es gut mit dir meinen, du wirst belohnt werden.

  1. Hör auf zu vergleichen.

Der Moment, in dem wir anfangen, uns zu vergleichen, ist der Moment, in dem wir anfangen unglücklich zu sein. Was für den einen Menschen richtig ist, bedeutet für jemand anderen die Hölle. Wenn du auf das Leben eines anderen blickst und das Gefühl hast, es sei besser, erinnere dich daran, dass, das, was diesen Menschen glücklich macht, nicht unbedingt das ist, was auch dich glücklich machen würde. Wir haben alle unsere eigenen Bedürfnisse und Prioritäten. Was für dich richtig ist, muss für niemanden sonst richtig sein.

  1. Vergebe, anderen, übe am besten bei dir selbst.

Wir sind alle nur Menschen. Wir machen Fehler. Das ist normal und gehört dazu. In dem Moment, in dem wir anfangen zu tun, fangen wir an Fehler zu machen. Das sollte uns nicht davon abhalten, zu tun. Wenn du einen Fehler machst, verzeih ihn dir – niemand ist perfekt. Du kannst niemals alles richtig machen,  und auch deine Freunde können es nicht. So sehr wie du dir selbst verzeihen musst, solltest du auch anderen verzeihen – selbst, wenn es manchmal seine Zeit braucht. Die Wut wird vergehen und während du sie zunächst ernst nehmen musst, ist es auch wichtig sie wieder los zu lassen – es wird unheimlich erleichternd sein ohne die Wut zu leben, denn Dinge passieren.

  1. Hab keine Angst.

Wir sollten aufhören Angst zu haben und mehr Neugierde im Alltag erleben. Während Angst ein Instinkt ist, der uns beschützt, haben wir im Alltag oft Angst vor Dingen, die per se nicht gefährlich sind. Ängste sind zumeist irrational und beruhen auf Unwissenheit und Mangel an Erfahrungen. Bekämpfen wir unsere Ängste mit positiven Erfahrungen, stellen wir oft fest, dass es nicht so schlimm ist, wie wir es befürchteten. Wir haben alle Geschichten in unserem Kopf, die uns davon abhalten einem Wunsch oder Bedürfnis nachzugehen. Gehen wir ihnen trotz allen Befürchtungen nach, sehen wir, was wir uns nur zusammen gesponnen haben. Obendrein gibt es nichts besseres, als den Moment, in dem wir etwas Beängstigendes überstanden und vielleicht sogar mit Bravur gemeistert haben, plus dem Wissen, das wir es noch einmal schaffen können.

  1. Sei offen für Veränderungen. Es ist okay, seine Meinung zu ändern.

Viele Menschen haben Angst vor Veränderungen. Versuch zu vergessen, dass Veränderungen grundsätzlich schlecht seien, denn Veränderungen sind nicht schlecht. Veränderst du deine Umgebung, wirst du extrem viel über dich selbst lernen. Veränderung lässt dich Dinge aus anderen Perspektiven sehen. Es ist außerdem okay, seine Meinung zu ändern. Dinge um uns ändern sich konstant. Es ist nur natürlich, dass sich dadurch auch unsere Einstellung und unsere Sichtweisen ändern. Es kann erleichternd sein, zu sehen, dass etwas, was du jahrelang angenommen hast, in Wahrheit gar nicht existiert – es okay, sich zu verändern, Bewegung im System hält .

  1. Sei positiv. Denk positiv. Bleib positiv.

Negative Gefühle sind echt. Manchmal sind wir sauer, traurig, verwirrt oder besorgt. Wir fühlen uns alleine, einsam oder sind verzweifelt. Das ist normal. Und wir sollten uns nicht dafür schämen müssen. Was in diesem Fall wichtig ist, ist die Tatsache, dass wir uns die negativen Gefühle nicht nur bewusst machen sollten, sondern auch lernen müssen sie wieder gehen zu lassen. Lass die negativen Gefühle nicht deinen Tag kontrollieren. Wir müssen ihnen ins Gesicht sehen und ihren Ursprung verstehen, statt sie zu unterdrücken, denn wenn wir sie erst einmal verstehen, können wir sie bekämpfen und über sie hinweg kommen. Hab Vertrauen darin, dass auch schlechte Zeiten wieder vergehen und es wieder gut werden wird. Jeden Tag passiert etwas gutes in unserem Leben, leg deinen Fokus auf das positive, nicht auf das negative.

  1. Viele Dinge brauchen wir nicht.

Wenn wir uns von dem Gedanken lösen, dass wir bestimmte Dinge brauchen, um glücklich zu sein, ist es um einiges leichter, glücklich zu sein. Damit ist nicht gemeint, dass wir uns einreden sollen, dass wir nichts brauchen. Es ist okay, Dinge zu wollen, aber wenn wir uns der Tatsache bewusst sind, dass diese Dinge zu besitzen ein Luxusgut ist, und keine Notwenigkeit, lernen wir sie zu schätzen und sind deshalb glücklicher damit. Je mehr wir Dinge zu schätzen wissen, desto glücklicher werden wir. Wir brauchen eigentlich ziemlich wenig, um zu überleben. Alles weitere ist purer Luxus. Und manchmal ist es sehr viel angenehmer möglichst wenig zu besitzen, denn Eigentum geht mit Verantwortung Hand in Hand. Auf eine bestimmte Art und Weise ist es deshalb erleichternd, wenig zu besitzen.

  1. Finde deinen „Happy Place“.

Egal, wo du bist, finde deinen „Happy Place“. Einen Zufluchtsort, wo du hingehen kannst, wenn du dich unwohl fühlst. Eine bestimmte Bank am Fluss, einen bestimmten Baum im Park, ein Zimmer in einem Museum, das Fitness Center, das Fußballfeld, die Hängematte, das Sofa deiner Freunde – du wirst ihn finden. Geh dorthin. Bleib dort. Fühl dich gut. Entspann dich. Dann sieht die Welt schon wieder besser aus.

  1. Sieh andere als gleichwertig.

Wenn du alle Menschen um dich herum als gleichwertig ansiehst, wird es viel einfacher sie anzusprechen. Wenn es leichter für dich ist auf andere zuzugehen, agierst du mehr mit deinen Mitmenschen. Wenn du dich mit deinen Mitmenschen auseinander setzt, erhälst du positives Feedback. Lass den Status einer anderen Person kein Hindernis sein. Wir sind alle nur Menschen, wir haben alle Probleme und am Ende des Tages Waschen wir alle unsere Hände nur mit Wasser und Seife. Trotz der unterschiedlichen Persönlichkeiten, sind wir zusammen hier und wenn wir die Dinge zusammen bewältigen, sind wir stärker. Du kannst von jedem etwas lernen, du wirst bei jeder Person etwas finden, was du mit ihr gemeinsam hast und etwas, dass du der Person beibringen kannst. Du wirst überrascht sein, aus unseren Unterschieden können wir nur lernen.

  1. Gib Zahlen und Definitionen nicht zu viel Bedeutung.

Aus irgendeinem Grund ist die westliche Welt fasziniert von Zahlen und Definitionen, alles basiert auf diesem System. Es beginnt zu unserer Geburt. Wir bekommen eine Geburtsurkunde, in der unser Geburtsdatum, unser Gewicht und unsere Größe steht. Dieser Prozess geht das ganze Leben so weiter. Während uns manche Zahlen helfen, gesund zu bleiben, sind andere nur Schein. Du wirst überleben ohne die Zahl auf der Waage zu wissen, das Ergebnis in deinem Test, oder die Anzahl von Kilos, die du im Fitness Center stemmen kannst zu wissen. Du bist nicht die Nummer auf deinem Reisepass und auch nicht die Diagnose deines Arztes oder deine Jobposition. Wir sind mehr als unser Schul- oder Universitätsabschluss oder die Nationalität, die auf unserem Reisepass steht.

Manchmal wissen wir nicht, wo wir mit jemandem stehen und auf der Suche nach Antworten, versuchen wir alles zu definieren, aber nicht alles braucht eine Definition. Wenn wir mit dem Jetzt glücklich sind, müssen wir nicht zwangsweise das Jetzt definieren – was sich gut anfühlt, ist gut. Ende der Geschichte.

  1. Setz dir Ziele, arbeite Schritt für Schritt.

Manchmal erscheinen Aufgaben überwältigend und nicht machbar zu sein. Aber, alles Große hat einmal klein angefangen. Lass dich nicht durch die Größe einer Aufgabe oder das beendete Projekt der Person neben dir einschüchtern. Du wirst auch ans Ziel kommen, aber es dauert. Geh Schritt für Schritt an die Dinge heran, hab Geduld mit dir selbst. Es ist der Weg, auf den es ankommt, also gib nicht auf. Du wirst am Ende stolz sein, es geschafft zu haben – besonders, wenn du auf die Momente zurückblickst, in denen du aufgeben wolltest und es dann nicht getan hast.

  1. Sei leidenschaftlich.

Was auch immer du tun willst, tu es mit Leidenschaft. Es ist egal, was es ist, dass dich glücklich macht. Du musst niemanden beeindrucken. Es geht darum, glücklich zu sein. Also wenn du gefunden hast, was dich glücklich macht, tu es. Die Dinge, die du mit Leidenschaft und aus vollem Herzen tust, sind die Dinge, die du am besten kannst. Wenn du das tust, was dich glücklich macht, wirst du gut darin sein. Davon profitierst nicht nur du selbst, sondern auch andere. Verschwende keine Zeit mit Dingen, die du nicht magst, um andere zu beeindrucken – davon hat am Ende keiner was.

  1. Hör auf deinen Körper.

Du hast lange genug in deinem Körper gelebt. Du kennst die Basics: trink genug Wasser, iss genug Obst und Gemüse, iss nicht zu viel Fett und Zucker, beweg dich. Aber du kennst auch deinen Körper. Vertrau ihm. Dein Körper wird wissen, wann du aufhören sollst, und es dir zeigen. Es ist okay, deine Grenzen zu testen, aber achte auf die Symptome deines Körpers. Du wirst dich schlapp fühlen, wenn du müde bist. Du wirst hungrig sein, wenn du zu wenig gegessen hast, du wirst dich durstig fühlen, wenn du Wasser brauchst und dich voll fühlen, wenn du zu viel gegessen hast. Iss nicht zu viel, trainier nicht zu viel.

Auf deinen Körper zu hören, ist der beste Weg gesund zu bleiben. Es ist einfacher als jede Diät. Ein gesunder Geist wird dich glücklicher machen, als der perfekte Körper.

  1. Sag die Wahrheit.

Die Wahrheit zu sagen ist manchmal nicht leicht, aber wenn du es tust, wird alles andere so viel leichter. Die meisten Lügen basieren darauf, dass wir andere nicht verletzen wollen, aber aus einer Lüge entsteht meistens die nächste und irgendwann bist du verloren in einer ganzen Lügengeschichte und wünschtest du hättest zu Beginn die Wahrheit gesagt. Was tut mehr weh – zu erfahren, eine kleine Wahrheit, die jemand nicht hören will, oder herauszufinden, dass jemand die ganze Zeit gelogen hat? Die Wahrheit zu sagen zollt deinem Gegenüber Respekt. Niemand fühlt sich gerne schuldig, aber es ist nie zu spät für die Wahrheit und vergiss nicht: beim Glücklichsein geht es auch um Vergebung.

  1. Denk bevor du sprichst.

„Ich liebe dich“ zu sagen ist nicht falsch. Es ist etwas nettes und wir sollten es wahrscheinlich öfter sagen. Aber Liebe wird nicht daran gemessen, wie oft du „Ich liebe dich“ sagst. Wenn du jemanden liebst, sprechen Taten für sich, denn Taten sind mehr wert als tausend leere Worte. Du merkst es, wenn du jemandem viel bedeutest. Wenn du diese Worte sagst, sei dir sicher, dass du sie auch so meinst. Und denk daran, dass auch „Hass“ ein starker Ausdruck ist. Nur, weil jemand etwas tut, was du nicht magst, heißt das nicht, dass du ihn „hasst“. Also denk bevor du sprichst, Worte können andere sehr verletzen.

  1. Denk nicht in Schubladen.

Nur weil du eine Sache bist, heißt das nicht, dass du nicht auch eine andere Sache sein kannst. Wir tendieren dazu Dinge zu verallgemeinern und denken, wenn jemand einen bestimmten Beruf macht, kann er nicht auch etwas völlig anderes sein oder eine andere Eigenschaft haben. Aber das können wir schon. Das Leben ist nicht schwarz und weiß. Es gibt viele Facetten von Grau. Wir dürfen ambivalent fühlen und wir dürfen uns auch widersprechen.

  1. Durchplane nicht dein Leben oder deinen Alltag.

Während Listen vielen Menschen Halt geben und hilfreich sein können, können sie Gift für deinen Freiraum sein und Druck aufbauen. Wenn du dir alle Aufgaben und Termine, die du hast merken kannst, hast du wahrscheinlich schon genug zu tun, aber nicht zu viel. Wenn dein Kalender zu voll ist und die Liste zu lang, wird es schwer sie abzuarbeiten.

Sieh das als Zeichen an, wenn du zu viel zu tun hast, musst du Prioritäten setzen und mutig sein manches restlos zu streichen. Nimm dir Zeit für deine Interessen und schaff dir Freiräume in deinem Leben. Wenn du von Tag zu Tag denkst und Dinge in kleinen Schritten tust, wird das Leben um einiges angenehmer.

  1. Hör auf dein Herz und sag, was du fühlst.

Das ist der wichtigste Punkt von allen. Oft sind wir hin- und hergerissen zwischen dem was unser Herz fühlt und dem, was uns unser Kopf sagt. Und manchmal müssen wir vernünftig sein und auf unseren Kopf hören. Aber fast immer weiß unser Herz am besten, was für uns richtig ist. Zu tun was vernünftig ist, wird dich nicht zwangsweise glücklich machen. Nichts fühlt sich jemals richtig an, wenn dein Herz am falschen Ort ist. Deshalb müssen wir uns manchmal lösen und unserem Herzen folgen, um wirklich glücklich zu sein, auch wenn es schwer ist.

Außerdem: Sag anderen, was du fühlst. Es ist der einzige Weg für sie, um dich zu verstehen.

Liebe Grüße
Maren

Liebe Maren,

danke, dass du deine Gedanken zum selbstbestimmten Glück aufgeschrieben hast und ich sie hier veröffentlichen darf. Du bist jederzeit wieder eingeladen einen Gastbeitrag zu schreiben, wenn du das Glück des Schreibens wieder erleben möchtest.

Für mich ist besonders toll zu lesen, dass du auch der Meinung bist, dass offene Kommunikation untereinander viele Reibereien und Missverständnisse beheben kann und Respekt gegenüber anderen das höchste Gut eines Kontaktes ist.

Deine Julia

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